PROJEKT // HEIMKINO HÖRRMAXX

Eine besondere Herausforderung in diesem Projekt bestand in der geringen Deckenhöhe des Raumes. Dabei weist der Kellerraum mit 4,50 x 6,10 m eine typische Größe für viele Kinoprojekte auf – auch wenn wir uns etwas mehr Raumhöhe als die vorhandenen 2,40 m gewünscht hätten. Im ersten Schritt analysierten wir die dominanten Raummoden (Raumresonanzen) und die Nachhallzeit des Kinos. Wir nennen das „den akustischer Fingerabdruck.

Durch einen vorhandenen Versatz im Grundriss konnten wir das Volumen nutzen und dort abgestimmte Resonatoren einbauen. Dadurch verbessert sich hörbar die störende Nachhallzeit im Bassbereich, sodass das wummern des Subwoofers deutlich reduziert wurde.

Für einen typischen Kinoton wählten wir ein Hornsystem von JBL-Sysnthesis (Synthesis III).

Da der Kelleraum recht klein ist, bauten wir in allen Eckbereichen des Raumes abgestimmte Resonatoren ein. An diesen Position sammelt sich in de Regel der höchste Schalldruck im Raum, den wir dann gut akustisch bearbeiten können.


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